Feldsalat Illustration von Isabel Junker

Feldsalat

Der kleine Grüne hat im Winter Hochsaison, denn Kälte kann ihm nichts anhaben. Die dunkel-grünen Salatblättern wachsen auch auf unseren heimischen Feldern, schmecken fein-nussig und werden per Hand geerntet.

In Österreich heißt er Vogerlsalat, in der Schweiz Nüsslisalat – und so schmeckt er auch: Fein-nussig und wunderbar zu Herbst-Winter-Aromen. Bio-Feldsalate aus heimischer Ernte schmecken übrigens am besten. Ihre Blätter sind klein und dunkelgrün. Große Blätter stammen meist aus dem Treibhaus und sind deutlich weniger aromatisch.

Feldsalat-Ernte in Deutschland

Die Ernte der zarten Feldsalat-Blätter ist immernoch Handarbeit. Trotzdem ist Feldsalat robust: Auch winterliches Klima und Minusgrade schaden dem Salat nicht. Deutscher Feldsalat vom Freiland wird vor allem in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen angebaut.

Lagerung und Gesundheit

Feldsalat ist nährstoffreich und gesund. Er enthält besonders viel Eisen und Vitamin C. Nach dem Einkauf, verbraucht man den Feldslat am besten direkt. Verpackt und feucht gehalten, hält er sich maximal drei Tage im Kühlschrank.

Maroni-Lebkuchen-Capucino angerichtet auf einem Teller mit Feldsalat

Maroni-Lebkuchen-Cappuccino mit Feldsalat

Ein schön winterlich-weihnachtliches Rezept ist unser Feldsalat mit Nüssen und Granatapfel dazu ein Maroni-Lebkuchen-Cappuccino – mhhh, wie köstlich!