Kochbuch: „Mama kocht“

Bei Mama schmeckt es immer noch am besten. Doch was ist das Geheimnis der unschlagbaren Gulaschsuppe und der knusprigen Kartoffelpuffer, die es früher zuhause gab? Für das Kochbuch "Mama kocht" haben Mütter aus aller Welt ihre besten Rezepte verraten.

Erika, Ida, Hiromi und Magdalena – das Inhaltsverzeichnis dieses wundervoll nostalgischen Kochbuchs ist nach Mütternamen geordnet. Ob in der Schweiz, Polen, Japan oder Frankreich, von überall her hat der Autor und Fotograf Sylvan Müller Mütter-Rezepte gesammelt. So kommen nicht nur Frankfurter Bethmännchen und Gulaschsuppe auf den Tisch, sondern auch Lemon Curd Jam, Pasta mit Schnecken oder polnische Pierogi.

Doch nicht nur die Rezepte werden verraten, auch die entsprechenden Geschichten dazu. Das Blättern durch das Kochbuch ist wie ein Blick in ein altes Familienalbum: Rezepte, Anekdoten, nostalgische Familienfotos dazu die schönen, verträumt-kulinarischen Food-Fotos von Sylvan Müller.

Und dass am Ende die Gerichte, wenn man sie nachkocht, vielleicht doch nicht so lecker schmecken, wie von Mutter selbst gekocht, liegt wohl daran, dass eine Zutat in allen Rezepten nicht aufgeführt wird: Die Prise Liebe, die sich beim Kochen für die Liebsten wie von Zauberhand in alle Gerichte mischt.

Sylvan Müller: Mama kocht. Erinnerungen und Rezepte aus Mutters Küche. AT Verlag gebunden, Leinen, 240 Seiten Preis: 49,90 €
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Kochbuch: Mama kocht